Dr. med. Wolfgang Kühn

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Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT)

Die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) beruht auf Erkenntnissen des Dresdner Physikers Prof. Manfred von Ardenne (1907-1997). Er konnte belegen, dass tägliche Sauerstoff-Inhalationen, die über einen bestimmten Zeitraum (z.B. 10 Tage) durchgeführt werden, die Sauerstoffversorgung der Gewebe verbessern.

Es kommt dabei zu einer Verstärkung der zuvor verringerten Mikrozirkulation in den kleinsten Blutgefäßen des Organismus, die über Wochen bis Monate bestehen bleiben kann („Hochschaltung der Mikrozirkulation").

Es sind drei gleichermaßen für den Therapieerfolg bedeutsame Teilschritte, die die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie (SMT) von anderen Sauerstoff-Inhalationen unterscheiden:

1. Schritt:

Durch Gabe von ausgewählten Mikronährstoffen (Vitalstoffen) kann die Sauerstoff-Aufnahme und –Verwertung in den Körperzellen optimiert werden. Besonders wichtig sind natürliche Sauerstoff-Aktivatoren und energiefördernde Vitamine (z.B. B-Vitamine und das Coenzym Q 10). Die Vitamine C und E schützen zusätzlich vor schädlichen Radikalen. Diese Komponenten sind u. a. mit weiteren Wirkstoffen aus Gelee Royale, Guarana- und Grüntee-Extrakt, Holunderbeerenkonzentrat in Oxydoc PLUS-Trinkampullen enthalten.

2. Schritt:

Inhalation (Einatmen) von hochkonzentriertem Sauerstoff. Der 90-prozentige Sauerstoff wird zur Verstärkung der Wirkung durch ein Spezialgerät (lonisator) zusätzlich aktiviert (ionisiert). Die Inhalation erfolgt über hygienische Einwegmasken.

3. Schritt:

Verbesserung der Durchblutung des Gesamt-Organismus durch Bewegungsübungen (auch bei „Ruhe"-Anwendungen alle 8-10 Minuten im Intervall) bzw. Anregung der Hirndurchblutung durch geistige Tätigkeiten (z.B. Lesen).

In der Arztpraxis wird die SMT wie folgt durchgeführt.

An 10 möglichst kurz aufeinanderfolgenden Tagen, außer Wochenende, wird 30 Minuten lang ionisierter Sauerstoff über eine Inhalationsmaske eingeatmet.

Während der Inhalation werden leichte Bewegungsübungen durchgeführt.

Auf der Grundlage einer Vielzahl vorliegender Ergebnisse und Erfahrungen ist die Sauerstoff-Mehrschritt-Therapie besonders für folgende Anwendungsbereiche (Indikationen) geeignet:

  • Verbesserung der Durchblutung bei allen Formen von Durchblutungsstörungen.
  • Herzrhythmusstörungen.
  • Verbesserung der Sauerstoff-Aufnahme bei verschiedenen Lungen- und Bronchialerkrankungen (z.B. Asthma bronchiale).
  • Störungen der Blutdruckregulation, insbes. Bluthochdruck.
  • Milderung der Folgen der konventionellen Krebstherapie (Operation, Bestrahlung, Chemotherapie) einschließlich Unterstützung dieser Therapieformen in ihrer Wirksamkeit.
  • Herabsetzung der Anfälligkeit gegenüber Krankheiten (Vorsorge), Stärkung des körpereigenen Abwehrsystems.
  • Risikosenkung vor Operationen, Beschleunigung der Genesung nach Krankheiten bzw. der Wundheilung.
  • Minderung von Ohrgeräuschen (Tinnitus) bei Mikrozirkulationsstörungen im Innenohr.
  • Verbesserung der Sehleistung bei Netzhauterkrankungen (Retinopathien).
  • Migränoide Kopfschmerzen / Clusterkopfschmerz.

Relative Kontraindikationen (hier soll die SMT nicht durchgeführt werden):

  • Epilepsie
  • Hyperthyreose
  • Immunsuppressive Therapie nach Transplantation
  • Hochakute allergische Reaktion im Bereich der oberen Luftwege
  • Respiratorische Globalinsuffizienz.

 

 

 

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